Auswege

Ich habe lange nach einer Organisation, nach einer Stiftung gesucht, mit deren Philosophie ich mich identifizieren und mitwirken kann.
2009 während der ersten Nacht des Heilens in Pohlheim, lernte ich Dr. Harald Wiesendanger, der die Stiftung Auswege ins Leben gerufen hat, kennen. Berührt von so vielem, was ich gehört, erlebt und gesehen habe, komponierte ich den „Auswege-Song” und widmete ihn der Stiftung.

Worum geht es bei der Stiftung Auswege?

Ob Asthma oder Neurodermitis, Krebs oder Rheuma, Diabetes oder Essstörungen: Millionen Kinder sind chronisch krank. Bestürzend viele gelten als „therapieresistent”, wenn nicht gar als unheilbar. Solchen Hilfesuchenden will die Stiftung Auswege eröffnen – im breiten Spektrum der Natur – und Erfahrungsheilkunde, in ganzheitlichen, energetischen oder spirituellen Heilweisen.
Es geht hier um Heilung: ganzheitlich, energetisch, spirituell. Im Vordergrund stehen nicht einzelne Symptome, gestörte Organe und Funktionen, sondern der Mensch, der darunter leidet. Nicht nur sein Befund, sondern auch sein Befinden. Dazu will „Auswege” beitragen – für eine Heilkunst mit mehr Geist und Seele.

Einmal im Jahr bietet „Auswege” ein neun tägiges Sommercamp für Eltern und ihre erkrankten Kinder an.
Im August 2010 war ich neben Allgemeinmedizinern und alternativen Heilern sowie Therapeuten ehrenamtliche Mitarbeiterin des Camps. In dieser Zeit bot ich u. a. Musizieren für die Teilnehmer an.
Daraus entstand ein ganz besonderes Lied, dessen Text mir Olli, der mir während der Zeit sehr ans Herz gewachsen ist, diktiert hat und wir gemeinsam eine Melodie komponiert haben.